Was Bauen und Instandhalten heute kostet
Die amtlichen Baupreisindizes des Statistischen Bundesamts, verständlich aufbereitet: für Eigentümer, Beiräte und Vermieter, die Sanierungen planen und wissen wollen, was Warten kostet.
Berichtsmonat Mai 2026, veröffentlicht am 10. Juli 2026
Preisentwicklung seit 2021
Index 2021 = 100, Instandhaltung ohne Schönheitsreparaturen, einschließlich Umsatzsteuer. Berichtsmonate Februar, Mai, August und November.
Teuerung der Instandhaltung
Veränderung zum Vorjahresquartal in Prozent
Nach dem Preisschub 2022 hat sich die Teuerung beruhigt, zieht aber seit Ende 2025 wieder an.
Teuerung nach Gewerken
Neubau Wohngebäude, Mai 2026 zum Vorjahresmonat
Was kostet Warten?
Geben Sie die heutigen Kosten einer Maßnahme ein und sehen Sie, was sie bei gleichbleibender Teuerung später kostet.
Einordnung
Die Indizes zeigen die Preisentwicklung im Bundesdurchschnitt. Sie enthalten die Umsatzsteuer und beziehen sich auf konventionell gefertigte Gebäude. Regionale Preise, etwa im Großraum München, und die Preise einzelner Betriebe können abweichen.
Für Eigentümergemeinschaften ist vor allem der Instandhaltungsindex aussagekräftig: Er misst die Preise für Reparaturen und Erneuerungen an bestehenden Wohngebäuden, ohne Schönheitsreparaturen.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Baupreisindizes, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0. Eigene Darstellung der LIKKA Immobilien GmbH.