WEG-Verwaltung mit Neustart für Ihre Gemeinschaft
Wir verwalten nicht nur, wir beraten. Mit zertifizierten Verwaltern, die Ihr Haus kennen, vorausdenken und Entscheidungen so vorbereiten, dass Ihre Gemeinschaft gut entscheiden kann.
Wenn die Verwaltung nicht mehr rund läuft
Die Ursache liegt selten bei einzelnen Menschen. Viele Verwaltungen sind überlastet und kommen über das Abarbeiten nicht hinaus. Wir gehen neue Wege, damit Beratung wieder im Mittelpunkt steht.
Leistungen im Überblick
Die WEG-Verwaltung übernimmt die kaufmännischen, technischen und administrativen Aufgaben rund um das gemeinschaftliche Eigentum. Sie sorgt dafür, dass das Gebäude instand gehalten wird und rechtliche Vorgaben eingehalten werden.
Beratung der Gemeinschaft
Wir bereiten Entscheidungen mit Optionen, Kosten und einer klaren Empfehlung vor und beraten den Beirat laufend.
Erhaltungsplanung
Mehrjährige Planung von Instandhaltung und Sanierung, abgestimmt auf die Rücklage.
Eigentümerversammlung
Vorbereitung, Leitung und Protokoll mit verständlichen, rechtssicheren Beschlussvorlagen.
Wirtschaftsplan und Rücklage
Erstellung und Umsetzung des Wirtschaftsplans, damit laufende Kosten sicher gedeckt sind.
WEG-Buchhaltung
Prüfung aller Zahlungen, Hausgeldverwaltung und pünktliche Jahresabrechnung. Komplett digital, papierlos und taggleich gebucht; die Belege stehen allen Eigentümern rund um die Uhr im Kundenportal zur Verfügung.
Vertragswesen
Kontrolle und Betreuung aller Verträge, von der Versicherung bis zur Wartung.
Verwaltung ist Vermögensverwaltung
Für die meisten Eigentümer ist die eigene Wohnung der größte Vermögenswert. Eine Münchner Wohnanlage steht schnell für einen zweistelligen Millionenbetrag. Wer sie verwaltet, trägt Verantwortung für dieses Vermögen. Ein guter Verwalter erhält seinen Wert und steigert ihn, wo es möglich ist.
Bei 3 % Baupreissteigerung im Jahr zahlt jede von 24 Wohnungen rund 2.400 € mehr, noch ohne Folgeschäden durch eindringende Feuchtigkeit. Reicht die Rücklage nicht, kommen rund 17.400 € je Wohnung als Sonderumlage.
Beispielwerte zur VeranschaulichungWerterhalt planen
Mehrjährige Erhaltungsplanung statt Reparatur auf Zuruf. So bleibt die Substanz erhalten, und teure Folgeschäden entstehen gar nicht erst.
Rücklage mit Weitblick
Eine angemessene Erhaltungsrücklage schützt vor hohen Sonderumlagen und macht Ihre Wohnung auch beim Verkauf attraktiver.
Wert gezielt steigern
Energetische Modernisierung mit Fördermitteln, gepflegte Außenanlagen und vollständige Unterlagen erhöhen Marktwert und Vermietbarkeit.
Verträge regelmäßig prüfen
Energie, Versicherung, Wartung und Hausmeister werden regelmäßig verglichen und neu verhandelt. Das senkt die laufenden Kosten Jahr für Jahr.
Schäden früh erkennen
Regelmäßige Begehungen und dokumentierte Wartung decken Mängel auf, solange sie noch klein und günstig zu beheben sind.
Beschlüsse, die Bestand haben
Sauber vorbereitete, rechtssichere Beschlussvorlagen halten Anfechtungen fern. So bleibt die Gemeinschaft handlungsfähig und spart Anwalts- und Gerichtskosten.
Wie viel Vermögen vertrauen Sie Ihrem Verwalter an?
Vielen Eigentümern ist nicht bewusst, welchen Wert sie in die Hände ihres Verwalters geben. Rechnen Sie es für Ihre Gemeinschaft nach: Gebäudewert ohne Grundstück, denn um die Substanz des Gebäudes kümmert sich der Verwalter.
Was die Verwaltung von Vermögen sonst kostet
Legen Sie den Gebäudewert Ihrer Wohnanlage gedanklich als Geldvermögen an. So viel würde die Verwaltung dieses Betrags bei üblichen Kostensätzen kosten. Die Balken sind maßstabsgetreu.
Die günstigste Form der Vermögensverwaltung
Gemessen an der Komplexität einer Immobilie ist das Verwaltungshonorar mit großem Abstand die günstigste Form der Vermögensverwaltung. Selbst ein um 10 bis 20 Euro höheres Honorar je Wohnung und Monat bedeutet noch immer einen deutlichen Preisvorteil gegenüber anderen Anlageformen.
Der Unterschied zu guter Verwaltung: der Preis eines Abos
Und die Freude an einer gepflegten Wohnanlage gibt es gleich dazu.
Bei der Verwalterwahl
- Ist der Verwalter gut erreichbar?
- Hat er gute Handwerker?
- Welche Portalsoftware nutzt er?
- Finden die Versammlungen vor Ort statt?
- Hat er eine Urlaubsvertretung?
- Wo hat er seinen Sitz?
Wie bei jeder Vermögensanlage
- Welche Qualifikation und Erfahrung hat das Team?
- Wie wird der Wert des Gebäudes über Jahre gesichert und geplant?
- Wie sind Konten, Zahlungen und Kontrollen organisiert?
- Wie werden Entscheidungen vorbereitet, und wie transparent ist die Buchhaltung?
- Wie viele Gemeinschaften betreut ein Verwalter, und wie ist er versichert?
Würden Sie einen solchen Betrag bar anlegen, würden Sie Ihren Vermögensverwalter sehr genau prüfen. Bei der Wahl des Hausverwalters sollten dieselben Maßstäbe gelten.
Warum eine billige Verwaltung am Ende teuer wird
Zu viele Objekte
Ein Verwalter betreut so viele Gemeinschaften, dass für die einzelne kaum Zeit bleibt.
Kein Wissen auf dem neuesten Stand
Neue Rechtsprechung, Technik und Vorschriften kommen im Alltag nicht an.
Keine Qualitätssicherung
Niemand prüft Abläufe, Abrechnungen und Beschlussvorlagen, bevor Fehler teuer werden.
Nur noch das Nötigste
Statt die Immobilie vorausschauend zu verwalten, wird abgearbeitet, bis die Substanz leidet.
der Verwaltungen nennen eine fehlende Erhaltungsrücklage als Grund, warum 2023 nicht saniert wurde.
nennen eine fehlende Beschlusslage. Gute Beschlussvorlagen sind Aufgabe des Verwalters.
der Verwaltungen geben an, dass mehr als drei Viertel ihrer betreuten Gemeinschaften noch unsaniert sind.
Die Folgen schlechter Verwaltung tragen die Eigentümer, und meist merken sie es nicht einmal. Gute Verwaltung braucht erfahrene Mitarbeiter, laufende Schulung und eine Organisation, die Qualität sichert. Genau darauf ist LIKKA aufgebaut.
Wer an der Verwaltung spart, zahlt an anderer Stelle drauf
Eine besonders günstige Verwaltung sieht auf den ersten Blick gut aus. Die eigentliche Rechnung kommt später: beim Verkauf, bei der Energie, in der Versammlung und im Alltag.
Niedrigerer Verkaufspreis
Ein schlechter energetischer Zustand steht im Energieausweis. Käufer rechnen den Sanierungsbedarf ab, und Banken finanzieren effiziente Gebäude oft zu besseren Konditionen.
Verschleppte Sanierungen
Aus kleinen Schäden werden große. Wer Instandhaltung aufschiebt, zahlt später meist deutlich mehr, zumal Baupreise weiter steigen.
Käufer lesen die Protokolle
Werden Beschlüsse nicht umgesetzt oder zieht sich Streit durch die Protokolle, drückt das den Kaufpreis Ihrer Wohnung.
Höhere Energiekosten
Ein schlecht gedämmtes Haus mit veralteter Technik verbraucht mehr. Das zahlen Sie jedes Jahr, dazu steigende CO₂-Kosten.
Teure Verträge
Ohne Ausschreibung und gut verhandelte Verträge für Energie, Wartung und Dienstleister zahlt die Gemeinschaft mehr als nötig.
Überraschende Sonderumlagen
Ist die Rücklage zu knapp geplant, kommt die Rechnung auf einmal, als hohe Sonderumlage für jeden Eigentümer.
Versicherungslücken und steigende Prämien
Schlecht geprüfte Policen decken im Schadenfall oft nicht, was sie sollen. Unklare Schadenfälle und fehlende Wartung treiben die Prämien, im schlimmsten Fall kündigt der Versicherer.
Anfechtungen und Anwaltskosten
Fehlerhafte Abrechnungen und schlecht vorbereitete Beschlüsse werden angefochten. Das kostet Zeit, Geld und Vertrauen.
Leerstand und Mietausfall
Unbehobene Mängel und langsame Neuvermietung kosten Vermieter Monat für Monat Einnahmen.
Verpasste Fördermittel
Wer Programme wie das Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude der Stadt München nicht kennt oder Fristen versäumt, verschenkt bares Geld.
Haftungsrisiken
Versäumte Prüfpflichten wie Trinkwasseruntersuchung, Wartung oder Verkehrssicherung können teuer werden, bis hin zu Haftungsfällen.
Nerven und Lebensqualität
Ständiger Ärger und Streit verändern eine Gemeinschaft. Statt das eigene Zuhause zu genießen, ärgert man sich.
Die tatsächlichen Folgen hängen vom einzelnen Objekt ab. Die Wahl des Verwalters ist deshalb eine Vermögensentscheidung: Entscheidend ist, wer den Wert Ihres Eigentums über Jahre sichert.
Wissen zum Werterhalt
Drei Angebote sind keine Pflicht mehr: Was der BGH zu Vergleichsangeboten entschieden hat
Entscheidend ist nicht die Zahl der Angebote, sondern ob die Eigentümer gut informiert entscheiden.
WerterhaltIst unsere Erhaltungsrücklage hoch genug? So prüfen Eigentümer ihre Rücklage
Das Gesetz verlangt eine angemessene Rücklage. Was angemessen ist, zeigt eine Planung nach Bauteilen.
WerterhaltWas Warten kostet: Warum aufgeschobene Sanierungen teurer werden
Die Preise für die Instandhaltung von Wohngebäuden sind binnen eines Jahres um 5,6 Prozent gestiegen.
Gut zu wissen
Was kostet eine Hausverwaltung bei LIKKA?
Das hängt von Größe, Zustand und dem gewünschten Leistungsumfang ab. Wir lernen Ihre Immobilie und Ihre Ziele zuerst kennen und besprechen das Angebot dann persönlich mit Ihnen.
Was ist ein zertifizierter Verwalter?
Nach § 26a WEG darf sich so nennen, wer vor der IHK eine Sachkundeprüfung in Recht, Kaufmännischem und Technik bestanden hat. Seit dem 1.12.2023 können Eigentümer einen zertifizierten Verwalter verlangen.
Rechtsgrundlage: § 26a WEG, § 19 Abs. 2 Nr. 6 WEG
Was sehe ich im Kundenportal?
Kontoauszüge, Belege, Protokolle, Beschlüsse, Abrechnungen und laufende Vorgänge. Rund um die Uhr, auf dem Rechner oder dem Handy.
Kann ich online an der Eigentümerversammlung teilnehmen?
Ja. Auf Wunsch der Gemeinschaft bieten wir hybride Versammlungen an, bei denen Sie online teilnehmen und abstimmen können.
Rechtsgrundlage: § 23 Abs. 1a WEG
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