Für Eigentümergemeinschaften

WEG-Verwaltung mit Neustart für Ihre Gemeinschaft

Wir verwalten nicht nur, wir beraten. Mit zertifizierten Verwaltern, die Ihr Haus kennen, vorausdenken und Entscheidungen so vorbereiten, dass Ihre Gemeinschaft gut entscheiden kann.

Kennen Sie das?

Wenn die Verwaltung nicht mehr rund läuft

Die Ursache liegt selten bei einzelnen Menschen. Viele Verwaltungen sind überlastet und kommen über das Abarbeiten nicht hinaus. Wir gehen neue Wege, damit Beratung wieder im Mittelpunkt steht.

Die Jahresabrechnung kommt jedes Jahr später.
Beschlüsse werden nicht umgesetzt.
Anrufe und E-Mails bleiben tagelang liegen.
Niemand weiß, wie es um die Rücklage steht.
Die Abrechnung ist fehlerhaft. Nach der Belegprüfung bleiben Zweifel, und niemand vertraut den Zahlen.
Eigentümer und Beirat erfahren zu wenig. Aufträge werden ohne Beschluss vergeben.
Schäden und Mängel bleiben liegen, bis aus kleinen Reparaturen teure Sanierungen werden.
Die Eigentümerversammlung ist schlecht vorbereitet, und am Ende weiß keiner, was beschlossen wurde.
WEG-Verwaltung bei LIKKA

Leistungen im Überblick

Die WEG-Verwaltung übernimmt die kaufmännischen, technischen und administrativen Aufgaben rund um das gemeinschaftliche Eigentum. Sie sorgt dafür, dass das Gebäude instand gehalten wird und rechtliche Vorgaben eingehalten werden.

Beratung der Gemeinschaft

Wir bereiten Entscheidungen mit Optionen, Kosten und einer klaren Empfehlung vor und beraten den Beirat laufend.

Erhaltungsplanung

Mehrjährige Planung von Instandhaltung und Sanierung, abgestimmt auf die Rücklage.

Eigentümerversammlung

Vorbereitung, Leitung und Protokoll mit verständlichen, rechtssicheren Beschlussvorlagen.

Wirtschaftsplan und Rücklage

Erstellung und Umsetzung des Wirtschaftsplans, damit laufende Kosten sicher gedeckt sind.

WEG-Buchhaltung

Prüfung aller Zahlungen, Hausgeldverwaltung und pünktliche Jahresabrechnung. Komplett digital, papierlos und taggleich gebucht; die Belege stehen allen Eigentümern rund um die Uhr im Kundenportal zur Verfügung.

Vertragswesen

Kontrolle und Betreuung aller Verträge, von der Versicherung bis zur Wartung.

Werterhalt

Verwaltung ist Vermögensverwaltung

Für die meisten Eigentümer ist die eigene Wohnung der größte Vermögenswert. Eine Münchner Wohnanlage steht schnell für einen zweistelligen Millionenbetrag. Wer sie verwaltet, trägt Verantwortung für dieses Vermögen. Ein guter Verwalter erhält seinen Wert und steigert ihn, wo es möglich ist.

RechenbeispielAufgeschoben ist nicht aufgehoben
Dachsanierung heute360.000 €
Dieselbe Sanierung in fünf Jahren417.000 €
Mehrkosten durch Warten+ 57.000 €

Bei 3 % Baupreissteigerung im Jahr zahlt jede von 24 Wohnungen rund 2.400 € mehr, noch ohne Folgeschäden durch eindringende Feuchtigkeit. Reicht die Rücklage nicht, kommen rund 17.400 € je Wohnung als Sonderumlage.

Beispielwerte zur Veranschaulichung

Werterhalt planen

Mehrjährige Erhaltungsplanung statt Reparatur auf Zuruf. So bleibt die Substanz erhalten, und teure Folgeschäden entstehen gar nicht erst.

Rücklage mit Weitblick

Eine angemessene Erhaltungsrücklage schützt vor hohen Sonderumlagen und macht Ihre Wohnung auch beim Verkauf attraktiver.

Wert gezielt steigern

Energetische Modernisierung mit Fördermitteln, gepflegte Außenanlagen und vollständige Unterlagen erhöhen Marktwert und Vermietbarkeit.

Verträge regelmäßig prüfen

Energie, Versicherung, Wartung und Hausmeister werden regelmäßig verglichen und neu verhandelt. Das senkt die laufenden Kosten Jahr für Jahr.

Schäden früh erkennen

Regelmäßige Begehungen und dokumentierte Wartung decken Mängel auf, solange sie noch klein und günstig zu beheben sind.

Beschlüsse, die Bestand haben

Sauber vorbereitete, rechtssichere Beschlussvorlagen halten Anfechtungen fern. So bleibt die Gemeinschaft handlungsfähig und spart Anwalts- und Gerichtskosten.

Vermögensrechner

Wie viel Vermögen vertrauen Sie Ihrem Verwalter an?

Vielen Eigentümern ist nicht bewusst, welchen Wert sie in die Hände ihres Verwalters geben. Rechnen Sie es für Ihre Gemeinschaft nach: Gebäudewert ohne Grundstück, denn um die Substanz des Gebäudes kümmert sich der Verwalter.

Verwalterhonorar
Regionalwerte: Immobilienmarktbericht Bayern 2026. Den Bodenrichtwert Ihres Grundstücks finden Sie im Bodenrichtwertportal BORIS-Bayern. Stellplatzwerte sind Schätzwerte je Region. Zum Vergleich: Der Branchendurchschnitt in der WEG-Verwaltung lag 2025 laut VDIV-Branchenbarometer 2026 bei 29,12 Euro je Einheit und Monat netto. Alle Eingaben sind Beispielwerte.
Ergebnis
Wert der Wohnanlage–
davon Bodenwert–
Gebäudewert in der Obhut des Verwalters–
je Wohnung–
GebäudeBoden
Jahreshonorar netto–
Jahreshonorar brutto, inkl. 19 % USt.–
Anteil am Gebäudewert pro Jahr, brutto–
Vereinfachte Modellrechnung ohne Anpassung an Lage, Zustand oder Baujahr. Sie ersetzt keine Wertermittlung.
Kostenlos, mit Gebäudewert, Honorar und Kostenvergleich.
Kostenvergleich

Was die Verwaltung von Vermögen sonst kostet

Legen Sie den Gebäudewert Ihrer Wohnanlage gedanklich als Geldvermögen an. So viel würde die Verwaltung dieses Betrags bei üblichen Kostensätzen kosten. Die Balken sind maßstabsgetreu.

Ihre HausverwaltungJahreshonorar brutto im Verhältnis zum Gebäudewert
––
Durchschnittlicher Aktien-ETFtypische laufende Kosten (TER) 0,1 bis 0,5 % pro Jahr
0,25 %–
Aktiv gemanagter Aktienfondslaufende Kosten ab 1,5 % pro Jahr, dazu meist bis 5 % Ausgabeaufschlag
1,5 %–
Vermögensverwaltung einer BankGesamtkosten bei Filialbanken meist 2 bis 3 % pro Jahr, davon Verwaltungsgebühr 1 bis 1,5 %
2,0 %–
BausparvertragAbschlussgebühr 1 bis 1,6 % der Bausparsumme, einmalig
1,0 %–
Quellen: typische Kostenquoten von Aktien-ETFs laut Finanztip und Finanzfluss; Kosten aktiver Aktienfonds, Ausgabeaufschlag, Vermögensverwaltung und Bausparen laut Stiftung Warentest, Finanztip und einer Marktbeobachtung zu Bankgebühren (Juni 2026), Stand 2026. Der Vergleich zeigt Größenordnungen: Ein Verwalter legt kein Geld an, er erhält und entwickelt die Substanz des Gebäudes.
Einordnung

Die günstigste Form der Vermögensverwaltung

Gemessen an der Komplexität einer Immobilie ist das Verwaltungshonorar mit großem Abstand die günstigste Form der Vermögensverwaltung. Selbst ein um 10 bis 20 Euro höheres Honorar je Wohnung und Monat bedeutet noch immer einen deutlichen Preisvorteil gegenüber anderen Anlageformen.

Alltagsvergleich

Der Unterschied zu guter Verwaltung: der Preis eines Abos

Aufpreis für gute Verwaltung je Wohnung und Monat, netto
Netflix StandardStreaming-Abo15,99 €–
Spotify PremiumMusik-Abo12,99 €–
Amazon PrimeMonatsabo8,99 €–
Ein Kaffee to go pro Wocherund 3,50 € je Becher15,17 €–

Und die Freude an einer gepflegten Wohnanlage gibt es gleich dazu.

Was Eigentümer oft fragen

Bei der Verwalterwahl

  • Ist der Verwalter gut erreichbar?
  • Hat er gute Handwerker?
  • Welche Portalsoftware nutzt er?
  • Finden die Versammlungen vor Ort statt?
  • Hat er eine Urlaubsvertretung?
  • Wo hat er seinen Sitz?
Was Sie fragen sollten

Wie bei jeder Vermögensanlage

  • Welche Qualifikation und Erfahrung hat das Team?
  • Wie wird der Wert des Gebäudes über Jahre gesichert und geplant?
  • Wie sind Konten, Zahlungen und Kontrollen organisiert?
  • Wie werden Entscheidungen vorbereitet, und wie transparent ist die Buchhaltung?
  • Wie viele Gemeinschaften betreut ein Verwalter, und wie ist er versichert?

Würden Sie einen solchen Betrag bar anlegen, würden Sie Ihren Vermögensverwalter sehr genau prüfen. Bei der Wahl des Hausverwalters sollten dieselben Maßstäbe gelten.

Die Abwärtsspirale

Warum eine billige Verwaltung am Ende teuer wird

01

Zu viele Objekte

Ein Verwalter betreut so viele Gemeinschaften, dass für die einzelne kaum Zeit bleibt.

02

Kein Wissen auf dem neuesten Stand

Neue Rechtsprechung, Technik und Vorschriften kommen im Alltag nicht an.

03

Keine Qualitätssicherung

Niemand prüft Abläufe, Abrechnungen und Beschlussvorlagen, bevor Fehler teuer werden.

04

Nur noch das Nötigste

Statt die Immobilie vorausschauend zu verwalten, wird abgearbeitet, bis die Substanz leidet.

Zahlen aus der BrancheQuelle: VDIV-Branchenbarometer 2023 und 2024
69,2 %

der Verwaltungen nennen eine fehlende Erhaltungsrücklage als Grund, warum 2023 nicht saniert wurde.

58,3 %

nennen eine fehlende Beschlusslage. Gute Beschlussvorlagen sind Aufgabe des Verwalters.

31,9 %

der Verwaltungen geben an, dass mehr als drei Viertel ihrer betreuten Gemeinschaften noch unsaniert sind.

Die Folgen schlechter Verwaltung tragen die Eigentümer, und meist merken sie es nicht einmal. Gute Verwaltung braucht erfahrene Mitarbeiter, laufende Schulung und eine Organisation, die Qualität sichert. Genau darauf ist LIKKA aufgebaut.

Versteckte Kosten

Wer an der Verwaltung spart, zahlt an anderer Stelle drauf

Eine besonders günstige Verwaltung sieht auf den ersten Blick gut aus. Die eigentliche Rechnung kommt später: beim Verkauf, bei der Energie, in der Versammlung und im Alltag.

Niedrigerer Verkaufspreis

Ein schlechter energetischer Zustand steht im Energieausweis. Käufer rechnen den Sanierungsbedarf ab, und Banken finanzieren effiziente Gebäude oft zu besseren Konditionen.

Verschleppte Sanierungen

Aus kleinen Schäden werden große. Wer Instandhaltung aufschiebt, zahlt später meist deutlich mehr, zumal Baupreise weiter steigen.

Käufer lesen die Protokolle

Werden Beschlüsse nicht umgesetzt oder zieht sich Streit durch die Protokolle, drückt das den Kaufpreis Ihrer Wohnung.

Höhere Energiekosten

Ein schlecht gedämmtes Haus mit veralteter Technik verbraucht mehr. Das zahlen Sie jedes Jahr, dazu steigende CO₂-Kosten.

Teure Verträge

Ohne Ausschreibung und gut verhandelte Verträge für Energie, Wartung und Dienstleister zahlt die Gemeinschaft mehr als nötig.

Überraschende Sonderumlagen

Ist die Rücklage zu knapp geplant, kommt die Rechnung auf einmal, als hohe Sonderumlage für jeden Eigentümer.

Versicherungslücken und steigende Prämien

Schlecht geprüfte Policen decken im Schadenfall oft nicht, was sie sollen. Unklare Schadenfälle und fehlende Wartung treiben die Prämien, im schlimmsten Fall kündigt der Versicherer.

Anfechtungen und Anwaltskosten

Fehlerhafte Abrechnungen und schlecht vorbereitete Beschlüsse werden angefochten. Das kostet Zeit, Geld und Vertrauen.

Leerstand und Mietausfall

Unbehobene Mängel und langsame Neuvermietung kosten Vermieter Monat für Monat Einnahmen.

Verpasste Fördermittel

Wer Programme wie das Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude der Stadt München nicht kennt oder Fristen versäumt, verschenkt bares Geld.

Haftungsrisiken

Versäumte Prüfpflichten wie Trinkwasseruntersuchung, Wartung oder Verkehrssicherung können teuer werden, bis hin zu Haftungsfällen.

Nerven und Lebensqualität

Ständiger Ärger und Streit verändern eine Gemeinschaft. Statt das eigene Zuhause zu genießen, ärgert man sich.

Die tatsächlichen Folgen hängen vom einzelnen Objekt ab. Die Wahl des Verwalters ist deshalb eine Vermögensentscheidung: Entscheidend ist, wer den Wert Ihres Eigentums über Jahre sichert.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Was kostet eine Hausverwaltung bei LIKKA?

Das hängt von Größe, Zustand und dem gewünschten Leistungsumfang ab. Wir lernen Ihre Immobilie und Ihre Ziele zuerst kennen und besprechen das Angebot dann persönlich mit Ihnen.

Was ist ein zertifizierter Verwalter?

Nach § 26a WEG darf sich so nennen, wer vor der IHK eine Sachkundeprüfung in Recht, Kaufmännischem und Technik bestanden hat. Seit dem 1.12.2023 können Eigentümer einen zertifizierten Verwalter verlangen.

Rechtsgrundlage: § 26a WEG, § 19 Abs. 2 Nr. 6 WEG

Was sehe ich im Kundenportal?

Kontoauszüge, Belege, Protokolle, Beschlüsse, Abrechnungen und laufende Vorgänge. Rund um die Uhr, auf dem Rechner oder dem Handy.

Kann ich online an der Eigentümerversammlung teilnehmen?

Ja. Auf Wunsch der Gemeinschaft bieten wir hybride Versammlungen an, bei denen Sie online teilnehmen und abstimmen können.

Rechtsgrundlage: § 23 Abs. 1a WEG

Zeit für einen Neustart in Ihrer WEG?

Wir schauen uns Ihre Gemeinschaft an und zeigen, wie ein Wechsel abläuft.

Johannes Gebhardt
Ihr AnsprechpartnerJohannes GebhardtDipl.-Kaufmann, Vertriebsleiterneustart@likka-immobilien.de
AnrufenNeustart anfragen