Hausverwaltung EresingGemeinde · Landkreis Landsberg am Lech
Eresing: Dorfleben im Schatten der Erzabtei St. Ottilien
Eine kleine Gemeinde mit barocker Pfarrkirche, einem weltweit bekannten Kloster und kurzer Fahrt zur S4 nach Geltendorf.
LIKKA Magazin · Wohnen und Eigentum vor OrtLesezeit 2 Minuten

Eresing liegt ein Stück abseits des Ammersees, auf rund 590 Metern Höhe zwischen Feldern und Wäldern. Mitten im Dorf steht die Pfarrkirche St. Ulrich mit Fresken von Franz Martin Kuen. Nur wenige Minuten entfernt ruht die Erzabtei St. Ottilien, 1887 gegründet und mit eigenem Haltepunkt an der Ammerseebahn. Die Gemeinde zählt gut 2.000 Einwohner und ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig gewachsen, ohne ihren dörflichen Charakter aufzugeben.
Von 1126 bis heute
Eresing wird 1126 erstmals urkundlich genannt. Die politische Gemeinde entstand 1818. Am 1. Mai 1978 kam der größere Teil der aufgelösten Gemeinde Beuern hinzu. Heute gehören Eresing, Pflaumdorf, St. Ottilien sowie die Einöden Algertshausen und Riedhof dazu.
Die Kirche St. Ulrich geht in ihrem Kern auf das Jahr 1488 zurück, der Turm entstand 1718, die Umgestaltung folgte 1756 und 1757. Das Kloster St. Ottilien, bis 1904 unter dem Namen Emming bekannt, prägt die Umgebung bis heute. Aus Eresing stammt der Komponist Caspar Ett.
Zwischen 1988 und 2019 wuchs Eresing von 1.401 auf 1.933 Einwohner.
Wohnen in einer wachsenden Landgemeinde
Zwischen 1988 und 2019 stieg die Einwohnerzahl von 1.401 auf 1.933. Das zeigt sich im Ortsbild. Um die alten Hofstellen sind Siedlungen mit Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern entstanden. Mehrfamilienhäuser mit Eigentumswohnungen gibt es in kleinerer Zahl.
Viele Käufer schätzen die Kombination aus ländlicher Umgebung und Anschluss an die S4 in Geltendorf. Wer in München arbeitet und Platz für die Familie sucht, schaut sich in Eresing und Pflaumdorf um.
Verwaltung oder Verkauf: Wir beraten Sie persönlich, vom Standort Landsberg am Lech aus.
Was Eigentümer in Eresing beschäftigt
Reihen- und Doppelhäuser in Wohnungseigentum werfen eigene Fragen auf. Welche Bauteile gemeinsam getragen werden und wer über Dach oder Außenanlagen entscheidet, sollte in der Teilungserklärung klar geregelt sein. Fehlt diese Klarheit, lohnt sich eine gemeinsame Bestandsaufnahme.
Bei älteren Häusern im Dorfkern geht es oft um Heizungstausch und Dämmung. In jüngeren Siedlungen steht zunächst die Rücklage im Mittelpunkt, damit spätere Arbeiten an Dach und Fassade planbar bleiben. Eine Verwaltung, die vorausdenkt, legt Eigentümern dafür rechtzeitig Varianten und Zeitpläne vor. So lassen sich auch kleine Gemeinschaften mit wenigen Einheiten gut führen, und Entscheidungen fallen auf einer soliden Grundlage. LIKKA betreut Eresing von dem Büro in Landsberg aus.
