Hausverwaltung EmmeringGemeinde · Landkreis Fürstenfeldbruck
Emmering: Rathaus, Schule und Stadion auf der Amperinsel
Die Gemeinde am Rand von Fürstenfeldbruck hat keinen eigenen Bahnhof, dafür eine Insel mitten im Fluss und eine lange Geschichte mit dem Kloster Fürstenfeld.
LIKKA Magazin · Wohnen und Eigentum vor OrtLesezeit 2 Minuten

In Emmering teilt die Amper den Ort und bildet eine Insel. Darauf stehen das Rathaus, die Schule und das Stadion. Kaum eine Gemeinde im Landkreis hat eine so besondere Mitte. Erstmals erwähnt wurde Emmering im 11. Jahrhundert als Emeheringen. Später gehörte der Ort zum Kloster Fürstenfeld, 1818 wurde er selbstständige Gemeinde. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Vertriebene und ließen die Einwohnerzahl stark steigen. Heute leben gut 6.800 Menschen in Emmering.
Zwischen Amper und Hölzl
Zur Gemeinde gehören Emmering selbst und Roggenstein, ein früheres Gut mit der St.-Georgs-Kapelle, deren Fresken um 1400 entstanden. Im Ort steht die Kirche St. Johannes der Täufer, 1928 neu gebaut. In den 1980er Jahren kamen die Amperhalle und ein Bürgerzentrum dazu. Einen Bahnhof hat Emmering nicht. Die nächsten Halte liegen in Fürstenfeldbruck und Eichenau. Dafür sind A8, B2 und B471 nah, Regionalbusse fahren im Münchner Tarifgebiet. Das Landschaftsschutzgebiet Hölzl lädt zum Spazieren ein.
Kaum eine Gemeinde im Landkreis hat eine so besondere Mitte wie Emmering.
Ein Dorf, das mit dem Nachbarn wuchs
Emmering grenzt direkt an Fürstenfeldbruck und ist mit der Kreisstadt eng verbunden. Der alte Dorfkern liegt nahe der Amper, darum herum entstanden seit der Nachkriegszeit Siedlungshäuser, Einfamilien- und Reihenhäuser sowie kleinere Wohnanlagen. Viele schätzen die ruhige Lage am Fluss und die kurzen Wege zu Schulen, Einkauf und S-Bahn in der Nachbarstadt.
Die Eigentümer sind hier oft Selbstnutzer, die seit Jahrzehnten im Ort leben. Mit dem Generationswechsel werden Häuser verkauft, geteilt oder umgebaut. Daraus entstehen neue Gemeinschaften, die sich erst finden müssen und für die klare Absprachen von Anfang an viel wert sind.
Verwaltung oder Verkauf: Wir beraten Sie persönlich, vom Standort Fürstenfeldbruck aus.
Nah am Wasser planen
Wer an der Amper wohnt, sollte den Versicherungsschutz seines Gebäudes gegen Elementarschäden kennen und Keller und Haustechnik im Blick behalten. In den Siedlungshäusern und Wohnanlagen aus den Nachkriegsjahrzehnten stehen außerdem Dämmung und Heizungserneuerung an. Kleine Eigentümergemeinschaften profitieren davon, wenn Maßnahmen früh besprochen und mit der Rücklage abgeglichen werden. Das LIKKA-Büro in Fürstenfeldbruck liegt praktisch um die Ecke und berät Eigentümer aus Emmering bei solchen Fragen.
