Hausverwaltung WörthseeGemeinde · Landkreis Starnberg
Wörthsee: Badestrände, Triathlon und eine junge Gemeinde
Die Gemeinde Wörthsee entstand erst 1972, ihre Dörfer sind viel älter. Heute prägen See, S8 und A96 den Alltag.
LIKKA Magazin · Wohnen und Eigentum vor OrtLesezeit 2 Minuten

Am Nordostufer des Wörthsees liegen Uferpromenaden, Badestrände und ein Strandbad, in dem seit 1985 der Wörthsee-Triathlon startet und endet. Er gehört zu den ältesten in Bayern. Die Gemeinde selbst ist jung. Sie entstand 1972 aus Steinebach am Wörthsee und Etterschlag. Die Dörfer dahinter sind viel älter, Etterschlag wird bereits Anfang des 9. Jahrhunderts erwähnt. Heute leben hier knapp 5.300 Menschen, die mit der S8 nach München pendeln oder den Tag am See verbringen.
Sieben Ortsteile zwischen See und Autobahn
Zur Gemeinde gehören Steinebach als Sitz der Verwaltung, dazu Etterschlag, Auing, Walchstadt, Schluifeld, Schluisee und Waldbrunn. In Etterschlag steht die Kirche St. Nikolaus von 1758, in Steinebach die Kirche St. Martin und die Pfarrkirche Zum Heiligen Abendmahl.
Seit 1903 führt die Bahnstrecke von Pasing nach Herrsching durch die Gemeinde, heute hält die S8 in Steinebach. Die A96 durchquert das Gemeindegebiet.
Die Gemeinde selbst ist jung, die Dörfer dahinter sind viel älter.
Seehäuser, Dorfkerne und Einfamilienhäuser
Am See stehen ältere Häuser mit Ufer- oder Seeblicklagen. In Steinebach rund um den Bahnhof finden sich Wohnhäuser und kleinere Wohnanlagen, in Etterschlag, Walchstadt und Auing eher dörfliche Strukturen mit Einfamilienhäusern.
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde um rund ein Drittel. Gefragt ist Wörthsee bei Familien und bei Menschen, die den See lieben und die Anbindung an München brauchen. Viele Eigentümer leben selbst in ihrem Haus, andere vermieten an Familien, die gezielt die Nähe zum See suchen. In den Dörfern wohnen viele Familien seit Generationen, und neue Nachbarn bringen frischen Schwung.
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Was Eigentümer in Wörthsee beschäftigt
Seenahe Häuser sind Wind und Feuchtigkeit ausgesetzt. Fassaden, Holzteile und Außenanlagen verdienen regelmäßige Kontrolle. Wer Schäden früh erkennt, spart später große Eingriffe. Auch die Heizungsfrage beschäftigt viele Gemeinschaften. Ältere Öl- und Gasheizungen müssen nach den Regeln des Gebäudeenergiegesetzes irgendwann ersetzt werden. Wer früh plant, kann Varianten vergleichen und Fördermöglichkeiten prüfen, bevor die alte Anlage ausfällt.
In kleinen Wohnanlagen mit wenigen Parteien fehlt oft der Überblick über anstehende Arbeiten. Eine Erhaltungsplanung zeigt, wann welche Maßnahme fällig wird und wie hoch die Rücklage dafür sein sollte. Das Fürstenfeldbrucker Büro von LIKKA berät Eigentümergemeinschaften in Wörthsee dazu und bereitet Beschlüsse gut verständlich vor.
